Ingenieurbaukunst der Stadt

Im Februar hat der Beirat die Entscheidungen für das Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2026 der Bundesingenieurkammer getroffen. Aus fast 60 Bewerbungen wurden gut zwei Dutzend innovative Bauprojekte ausgewählt, welche das breite Spektrum der IngenieurbaukunstMade in Germany aufzeigen.

Beiratssitzung zum Jahrbuch _Ingenieurbaukunst 2026_ bei Ernst & Sohn in Berlin: Dr. _Frank Heinlein_ (Werner Sobek AG), Prof. _Natalie Stranghöner_ (Universität Duisburg-Essen), Dr. _Bernhard Hauke_ (**nbau**),_Jana Nowak_ (knippershelbig) _Reiner Nagel_ (Bundesstiftung Baukultur) und Prof. _Helmut Schmeitzner_ (Bundesingenieurkammer)

Darunter sind Infrastrukturbauwerke wie die Saaletalquerung Bad Kösen, die Elisabethbrücke Halle oder die Sanierung des Chemnitz-Viadukts, Umbauten wie die Sankt Hedwigs-Kathedrale und der Ostbahnhof in Berlin oder ein Hochbunker in Hamburg, innovative Gebäude wie die Holz-Stroh-Lehm-Geschossbauten querbeet in Lüneburg und der Deutsche EXPO Pavillon Osaka 2025 oder Hochhäuser wie das Four Frankfurt und das Roots in Hamburg. Der Diskurs dreht sich diesmal um die Ingenieurbaukunst der Stadt, um Themen wie Urban Mining und Wiederverwendung, Mikroklimaadaption mit Leichtbaukonstruktionen, Lebensqualität und Klimaresilienz urbaner Mobilitätsinfrastruktur oder die Schwammstadt und blau-grüne Infrastruktur.

Die Ingenieurbaukunst 2026 erscheint zum 7. Symposium Ingenieurbaukunst – Design for Construction, das am 27. November 2025 in Hamburg stattfindet (www.ingd4c.org).

In der aktuellen Ingenieurbaukunst 2025 geht es um Klimagerechte und zuverlässige Infrastrukturen: www.ernst-und-sohn.de/ingenieurbaukunst-2025-made-in-germany