
Stuttgarter Nachhaltigkeitsstammtisch
Wir müssen uns daher rechtzeitig, fokussiert und mit Weitblick dem langfristigen Erhalt der bestehenden und noch betriebsfähigen Brücken widmen!
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Wir müssen uns daher rechtzeitig, fokussiert und mit Weitblick dem langfristigen Erhalt der bestehenden und noch betriebsfähigen Brücken widmen!

Angesichts der wachsenden Zahl von Bewertungsansätzen zum nachhaltigen Bauen hat die DGNB ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das wesentliche Ergebnis des Gutachtens ist, dass ein einheitliches Verständnis über die Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Deutschland fehlt.

Brauchen wir wirklich 20 neue Stadtteile in den gefragtesten Städten wie in den 1970er-Jahren? Haben die eigentlich damals wirklich nachhaltig geholfen im Sinne von dauerhaft attraktiven und lebenswerten Wohnsiedlungen? Beides darf bezweifelt werden.

Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) wird hier eine grundlegende Definition für das Verständnis und die Umsetzung von Recycling im Bauwesen angestrebt.

Um gestalterische, technische, funktionale und wirtschaftliche Anforderungen bei Bauwerken und Gebäuden in Einklang zu bringen, braucht es innovative Lösungen – wie die Glasfaserverbundbewehrung von Schöck.

Als Komplettanbieter für den Innenausbau setzt die Lindner Group auf geschlossene Materialkreisläufe – und das sowohl in der Fertigung von Systemprodukten für Boden, Decke und Wand als auch in der Bauabwicklung von Neubau, Umbau und Bestandssanierungen.

Daniel Sieveke ist Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Bernhard Hauke hat mit Daniel Sieveke über innovatives Bauen und Umbaukultur, Wohnungsbau & Co. gesprochen.

Ist es wirklich zielführend, knappe Zeit und Ressourcen zu investieren, um lediglich die Aussicht zu verschönern, während die Welt in Flammen steht?

In Rahmen eines Forschungsprojekts – gefördert von der DBU – wurden Stampflehmbögen mit 3,50 m Spannweite hergestellt und in einem Mock-up als Geschossdecke eingesetzt. Nach diesem Prinzip könnten Geschossdecken aus Lehm und Holz als tragendes Bauteile hergestellt werden.

Marie Heyer und Nora Iannone berichten dieses Mal vom Bergehof bei Weimar und vom Eiermann-Bau in Apolda.

Um Planern und Architekten verlässliche Zahlen bereitstellen zu können, hat HÜBNER-LEE für TTE MultidrainPLUS eine EPD (Umweltproduktdeklaration) erarbeitet, die vom Institut Bauen und Umwelt e. V. verifiziert ist.

Die Transformation der linearen Wirtschaft hin zu einer Circular Economy birgt das Potenzial, den aktuellen Ressourcenverbrauch und Emissionsausstoß der Baubranche zu reduzieren.

Um den Werkstoff Holz sinnvoll beim Bau eines Gebäudes jenseits der Hochhausgrenze einsetzen zu können, entwickelte ein interdisziplinäres Projektteam neue Lösungen auf der Grundlage einer konsequenten Lowtech-Planungsphilosophie.

This paper introduces and discusses some creative initiatives that position the Netherlands as a frontrunner in the transition to a circular building sector.

Um einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und gleichzeitig zu bezahlbarem Wohnraum zu leisten, müssen wir die Art und Weise, wie wir bauen, aktiv umgestalten, hin zu einer Fokussierung auf das, was bereits da ist – den Gebäudebestand.

Was viele irrtümlicherweise nur mit Weniger und Verzichten in Verbindung setzen, bedeutet genau genommen ein noch gesamtheitlicheres Denken und Bauverständnis. Vier Beispiele aus der Praxis demonstrieren, wie eine echte, starke Nachhaltigkeit gelingen kann.

Unter dem Motto Transformation gestalten finden vom 14. bis 16. Mai 2024 die 68. BetonTage im Congress Centrum Ulm statt.

Um den Materialkreislauf im Bau- und Immobiliensektor zu fördern, stellt EPEA die erste detaillierte Analyse von Gebäudematerialpässen auf nationaler Ebene vor.


Neueste NEST-Unit STEP2 befasst sich damit, die Entwicklung von Innovationen im Bereich der Gebäudehülle zu beschleunigen.

Die Arbeit Der unsichtbare Wohnraum untersucht den unsichtbaren Wohnraum und sein Potenzial für den Wohnungsmarkt aus ökonomischer und ökologischer Sicht.

Das Heiz- und Kühlsystem besteht aus Polypropylen, einem der beiden wichtigsten Standardkunststoffe. Studien belegen deutlich geringere CO2-Emissionen von Polypropylenrohren im Vergleich zu anderen Rohmaterialien, speziell Stahl.

Erste Projektergebnisse zeigen: Zementbaustoffe können nach CO2-intensiver Herstellung das Klimagas teilweise wieder aufnehmen.

Vordenker Forum zeichnet die Prof. Dr. Lamia Messari-Becker, Expertin für nachhaltiges Bauen und Klimaschutz im Gebäudesektor, aus.