
Kappe+ – Überprüfung einer traditionellen Bauweise auf ihre Leistungsfähigkeit für das Bauen von morgen
Beitrag „Kappe+ – Überprüfung einer traditionellen Bauweise auf ihre Leistungsfähigkeit für das Bauen von morgen“ in der Zeitschrift Bautechnik.

Beitrag „Kappe+ – Überprüfung einer traditionellen Bauweise auf ihre Leistungsfähigkeit für das Bauen von morgen“ in der Zeitschrift Bautechnik.

Das Gesamtprojekt ist ein richtungsweisendes Beispiel für ein ressourcenschonendes Bauen im Bestand. So wurden durch die Nutzung der Bestandsstruktur ein CO2-Äquivalent von fast 8500 t gegenüber einem vergleichbaren Neubauvolumen eingespart und Materialressourcen wie Kiese und Sande geschont.

Beitrag über Industrielle modulare Konstruktion mit niedrigem CO2-Fußabdruck – EDGE Suedkreuz Berlin in der Zeitschrift Bautechnik.

Beitrag über Klimaverträglichkeit als Kriterium für Entwurf und Leistungsfähigkeit von Beton am Beispiel eines Kleintierdurchlasses der ÖBB in der Zeitschrift Beton- und Stahbetonbau.

Beitrag über Ökobilanzierung adaptiver Hüllen und Strukturen in der Zeitschrift Bautechnik.

Der Beitrag gibt einen Überblick über verschiedene Strategien zur Umsetzung von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Allgemeinen und in Bezug auf das Bauwesen.

Vor dem Hintergrund der weltweit spürbaren Auswirkungen des Klimawandels gewinnt das klimaresiliente Bauen in Deutschland stetig an Bedeutung.

Als Planer im Hoch-, Industrie-, Ingenieur- und Wasserbau berichtet der Verfasser beispielhaft aus den unterschiedlichen Bereichen der Praxis und beschreibt aktuelle und zukünftige Beiträge und Handlungsfelder zur Ressourcenschonung im Bauwesen.

Die drei R „Reduce – Reuse – Recycle“ sind im Bau unverzichtbar, um diese Ziele erreichen zu können. Es werden Projekte präsentiert, die sich an den drei R orientieren und damit erfolgreich demonstrieren, wie innovative Ansätze und Konzepte den Wandel zur Netto-Null vorantreiben.

Neue Daten zur Freisetzung und Fixierung von CO2 finden Eingang in Ökobilanzen und Umweltproduktdeklarationen (EPD) von Bauprodukten und betreffen gem. der gültigen DIN EN 15804:2020-03 nicht nur die Produktherstellung, sondern den gesamten Produktlebenszyklus.

Empfehlung der Redaktion: Der Aufsatz untersucht Umfang und Reduktionspotenzial der grauen Emissionen, die für Herstellung, Einbau und Abbruch von tragwerksrelevanten Bauelementen in Deutschland entstehen.

Zusammenfassung und Vergleich des Forschungsstands zu GWP und thermischen Speichereffekten