
Umweltproduktdeklarationen (EPD)
Basis jeder EPD ist eine Ökobilanzierung, bei der die Umweltwirkungen der Produkte, bspw. ihr Treibhauspotenzial und ihr Primärenergiebedarf, berechnet werden.
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Basis jeder EPD ist eine Ökobilanzierung, bei der die Umweltwirkungen der Produkte, bspw. ihr Treibhauspotenzial und ihr Primärenergiebedarf, berechnet werden.

Was auf der Deponie endet, ist Abfall und kann, ja darf sogar, nicht wiederverwendet werden.

In den Gebäudeklassen 1–4 bis 13m Höhe kann ein großer Teil der energieintensiven Mauerwerksbaustoffe durch Lehmsteine ersetzt werden. Dazu wird DIN 18940 im April veröffentlicht und 2024 bauaufsichtlich eingeführt.

Deutschland hat ein Wohnungsproblem. Es bedarf neuer Ansätze, um wieder einfacher zu bauen.

Unsere These: Der erste Schritt, um diese Suffizienz zu erreichen, ist, sich einzugestehen, dass Innovation, also die immerwährende Effizienzsteigerung, nicht allein ausreichen wird. Wir müssen unser Handeln und somit auch unser Denken verändern.

Zum 70. Geburtstag des Multidisziplinärs haben Bernhard Hauke und Burkhard Talebitari mit einer Vielzahl von ganz unterschiedlichen Menschen einen ebenso vielschichtigen Multilog mit Werner Sobek organisiert, bei dem sich doch vieles um ein Thema dreht: nachhaltig Bauen.

Wer eine rationale Nachhaltigkeitsbewertung für alle will, muss mit der Ökobilanz anfangen.

Nominierungen für Deutschen Brückenbaupreis 2023 stehen fest.

Bernhard Hauke hat mit Christian Schlüter von ACMS Architekten über den CampusRO gesprochen.

Für die Erstellung von Ökobilanzen im Hinblick auf das Global Warming Potential (CO2-Emissionen) stehen Architekten und Ingenieuren verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl.

Ein bestimmter sommerlicher Hitzeschutz kann prinzipiell mit jedem Dämmstoff erzielt werden. Doch Dämmschicht und Dachaufbau müssten dann entsprechend dicker ausgeführt werden. Holzfaser-Dämmstoffe sind deshalb für einen wirksamen sommerlichen Hitzeschutz die wirtschaftlichste Lösung.

Das Schweizer Bundesamt für Umwelt BAFU hat nun eine Open-Access-Plattform mit klimarelevanten Informationen für alle Schweizer Wohnbauten aufgebaut.

18. BDA-Tag in Chemnitz steht für Architektur der Bescheidenheit als Gegenentwurf zur verschwenderischen Steigerungslogik.

Joint call between the Mission Climate-Neutral and Smart Cities and the Mission Adaptation to Climate Change.

25. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement am 12. und 13. Juni in Eisenach.

Höchste Ansprüche in der Nachhaltigkeit erfordern ein Miteinander und kein Gegeneinander. Die für das Projekt CampusRO angestrebte DGNB Platin-Zertifizierung ist erst durch diesen Ansatz ermöglicht worden.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt bis zu 15 Stipendien an Handwerker:innen für Fortbildung zum Master Professional für Restaurierung im Handwerk.

UNESCO und RWTH Aachen haben UNESCO-Lehrstuhl für Kulturerbe und Städtebau unter Leitung von Prof. Christa Reicher eingerichtet.

Gemeinsame Tagung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Akademie für Politische Bildung Tutzing am 21. und 22. April.

Fraunhofer WKI, Hochschule Biberach und Industriepartner FABRINO weisen nach: Textilbetonteile mit nachhaltiger Naturfaserbewehrung haben ausreichendes Verbund- und Zugtragverhalten für den Einsatz im Bau.

DBU fördert energiesparendes Produktionsverfahren: mit Sonnenkraft im Gewächshaus getrocknete Platten aus einer speziellen Pflanzen-Lehmmischung, die wie Gipskartonwände einsetzbar sind.

Fachbuchautor Ulrich Hartmann hat sieben Thesen zur Digitalisierung der Baubranche aufgestellt.

Neue Förderrunde der Forschungsförderung Zukunft Bau startet. Bewerbungen sind bis 1. Juni möglich.

Global Nature Fund (GNF) und Netzwerk Lebendige Seen Deutschland (NLSD) ernennen Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt zum Lebendigen See des Jahres 2023.